Geschichte der Jacobikirche - Kirchengemeinde Jacobidrebber

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Geschichte der Jacobikirche

Kirchenhistorie

St. Jacobikirche zu Drebber
Urkundlich erwähnt erstmalig 1281.
Urkundlich belegt ist, dass bereits 1280 eine Kirche in Jacobidrebber vorhanden war.
Die Reformation wurde 1525 durch Graf Friedrich der I. von Diepholz und dessen Frau Gräfin Eva, geb. Gräfin von Regenstein eingeführt und durchgesetzt.
Die evangelische Kirche St. Jacobus (früher St. Christophorus) in Jacobidrebber ist eine spätgotische Saalkirche, die einen polygonal geschlossenen Chor und einen vorgestellten Westturm hat. Die Kirche trägt einen hellen Rauputz. Der gedrungene quadratische Turm aus Granit stammt aus dem 13. Jahrhundert. Die Westwand wurde 1748 aus Ziegeln neu errichtet. Der Turm trägt einen hohen, achteckigen Helm. Das Langhaus ist dreijochig mit schlanken Spitzbogenfenstern zwischen kräftigen Strebepfeilern. Im Kircheninneren findet sich ein Kreuzrippengewölbe. Der Altaraufsatz, die Kanzel und wohl auch die Orgelempore stammen aus dem Jahr 1681, während die klassizistische Orgel mit leichten neugotischen Anklängen von 1819 ist.
In der Kirche befinden sich Deckengemälde aus dem 15. Jahrhundert, in fünf Motiven ist die Geburtsgeschichte Jesu von der Verkündung bis zum Besuch der Könige dargestellt.
An der Altarwand befinden sich 3 Gemälde:
Christi Geburt, Jesus von Gethsemane und Christi Himmelfahrt.
An der Empore und im Kirchenschiff finden sich 18 alttestamentliche Darstellungen von Adam und Eva bis zu David und Goliath.

erstellt durch Andreas Martz - - - -aktualisiert am 01.03.2017
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